Ein zweiwöchiges Praktikum geht zu Ende

Interview mit der Praktikantin Lina, geführt vom FSJler Luca Wentz

Luca: Lina, du warst die vergangenen zwei Wochen Praktikantin beim KSV, wie hat es dir hier gefallen?
Lina: Mir hat es echt gut gefallen. Alle hier sind super nett zu mir gewesen und es hat mir wirklich Spaß gemacht.
Luca: Das freut einen doch zu hören, aber mich würde interessieren was du denn für Aufgaben bekommen hast.
Lina: In den ersten Tagen habe ich mich um die Sportabzeichen gekümmert, dass bedeutet ich habe Anträge bearbeitet und Urkunden erstellt.
Luca: Und was stand ansonsten auf deinem Tagesplan?
Lina: Ich habe natürlich meinen Arbeitsplatz organisiert, anfallende Aufgaben übernommen und mir nebenbei Aufzeichnungen für meinen Praktikumsbericht gemacht.
Luca: Und dann war da doch noch der Fahrradkurs, wenn ich mich recht entsinne. Kannst du das ein bisschen näher beleuchten?
Lina: Na klar. Also der Fahrradkurs wurde von der Integrationsbeauftragten des KSV, Andrea, angeboten. Dort haben sich letztendlich 9 Frauen angemeldet um Fahrradfahren zu lernen und der KSV hat dann über eine Anzeige Fahrräder gesammelt. Und viele Leute haben auf diese Anzeige reagiert und ihre Räder gespendet. Dann haben wir uns darum gekümmert die Fahrräder wieder aufzubessern, sodass wir allen Absolventen des Fahrradkurses am Ende ein Fahrrad mitgeben konnten.
Luca: Das klingt ja nach zwei abwechslungsreichen Wochen. Und das sogar trotz der momentanen Umstände. Würdest du denn sagen, ein Praktikum oder sogar ein FSJ beim Kreissportverband würde sich lohnen?
Lina: Auf jeden Fall. Früher habe ich gedacht, dass Büroarbeit langweilig und eintönig ist, aber die vielseitigen Aufgaben, der Kontakt zu verschieden Sportarten und vor allem der vielseitige Kontakt mit Menschen über das Telefon, die E-Mail und besonders der persönliche Kontakt (natürlich unter Einhaltung der Coronamaßnahmen) haben mich überrascht. Und zwar positiv.
Luca: Das ist schön zu hören und für uns natürlich auch gute Werbung. Aber dann muss ich auch fragen: gibt es denn auch Verbesserungsvorschläge?
Lina: Natürlich war der der Altersunterschied ein bisschen größer, was mich aber gar nicht gestört hat. Ich hatte auch angenehme Arbeitszeiten. Eigentlich fällt mir nichts Negatives ein, was ich sagen könnte, es hat mir einfach super gefallen.
Luca: Super Lina, vielen Dank für das Gespräch.